versicherung für bordell

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Der Besuch eines ganz besonderen Clubs hätte bei einigen Mitarbeitern zwar aufgrund der leicht bekleideten Frauen für Stirnrunzeln gesorgt, am Ende sei aber auch dort eine stattliche Rechnung von über 2400 Euro zusammengekommen an einem Abend.
Auf Anfrage des Handelsblatts teilte Ergo mit, die Fälle seien nicht mit der Budapest-Affäre vergleichbar.
Bei dezentral organisierten Reisen wurde unternehmensseitig nicht die Auswahl von Hotels oder inhaltliche Ausgestaltung der Reise geprüft.Es sei nicht auszuschließen, dass diese Fotos an die Öffentlichkeit gelangten.Mit der Nutzung dieser Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.Zudem seien Geschäftsstellen der Konzerntochter in den Jahren 2009, 20 für mehrere Tage in einen Swinger-Club auf Jamaika gereist.Manche Frauen seien als Hostessen anwesend gewesen, die anderen hätten durch die Farbe des Handschmucks deutlich gemacht, dass sie nicht nur zum Plaudern gekommen waren.
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August 2012, 23:58 Uhr, der Skandal beschädigte das Image der Ergo-Versicherung: Mitarbeiter der Tochtergesellschaft Hamburg Mannheimer feierten in Budapest eine Sex-Party mit Prostituierten - als Belohnung für gute Vertreterleistungen.Der Revisionsbericht der Ergo folgert kühl: Es sei sehr wahrscheinlich, dass mit diesen Aufwendungen ein Bordellbesuch finanziert worden wurde.Ihr Spezialist für das ungewöhnliche Risiko, kreativ.Diese Sichtweise lässt sich nicht mehr halten.Handelsblatt im Mai 2011 den Skandal öffentlich gemacht.Anzeige, die Konzernrevision berichtete dem Unternehmenschef laut Handelsblatt jedoch schon 2011 über einen vom damaligen Vertriebschef gesponserten Bordellbesuch 2005, der diesem später als Kosten für Speisen und Getränke erstattet worden sei.Andererseits interessiert sie sich aber auch für ungewöhnliche Risiken die bei anderen Versicherern durchs Raster fallen.Die Meldung, dass die Ergo-Tochter Hamburg Mannheimer ihre Top-Vertreter zu einer Sex-Party nach Budapest schickte, schockte 2011 die Öffentlichkeit.Jetzt ist klar: Sex-Reisen sind ein gängiges Belohnungsinstrument im System der Ergo gewesen.Hier werden exponierte Risikogruppen gesucht, bei denen der Versicherungsmarkt kein oder nur ein sehr eingeschränktes Angebot macht.Anzeige, die Hotelbeschreibung enthielt unseren Ermessens Hinweise auf die Ausrichtung des Hotels.
Und dann gab es da auch die Damen mit den weißen Bändchen.



Beispiele gibt es genug: Oktoberfestzelte, KFZ-Pfandhäuser, mobile Reptilienzoos, Briefmarkensammlungen, haushohe Gartenmöbel oder Riesenräder.
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